Gesundheit

Die 8 häufigsten Fehler bei der Fußpilz-Therapie

Fußpilz ist die am Weitesten verbreitete Hautkrankheit in Deutschland und bleibt meist viel zu lange unerkannt. Anfangs ist die Behandlung oft noch sehr einfach, doch viele Menschen verwechseln die Symptome mit Blasen oder Hühneraugen. So hat der Pilz Zeit sich auszubreiten. Die Folge ist die Ansteckung anderer Personen und auch die Übertragung auf andere Hautbereiche wie z.B. den Intimbereich. Außerdem befällt Fußpilz unbehandelt früher oder später fast immer die Fußnägel.

Von Dr. Pfleger Arzneimittel, am 26. Juli 2018

Ansteckungsgefahr lauert beim Sport oder beim Baden in Umkleidekabinen oder Duschen, im Hotelzimmer im Urlaub. Aber auch zu Hause im Schlafzimmer, im eigenen Badezimmer oder durch die Waschmaschine. Dies sind die häufigsten Fehler in der Behandlung von Fußpilz:

Fehler1

Symptome werden nicht oder zu spät erkannt

Oft werden die typischen Fußpilz-Anzeichen nicht erkannt. Ganz charakteristisch für Fußpilz sind Veränderungen im Bereich der Zehenzwischenräume. Rötungen, Hautrisse oder Bläschenbildung im Bereich der Zehen werden oft mit Hühneraugen oder Druckstellen verwechselt.

Gerade der Zwischenraum des kleinen Zehs ist häufig betroffen. Wenn Sie hier Veränderungen bemerken, sollten Sie nicht zögern und einen Arzt oder Apotheker befragen. Die Behandlung ist besonders am Anfang meist ganz unkompliziert und mit einem praktischen Fußpilz-Spray aus der Apotheke, viel einfacher und hygienischer als mit den früher häufig eingesetzten Cremes.

Fragen Sie in der Apotheke z.B. nach Mykosert Spray mit einem effektiven und äußerst gut verträglichen Wirkstoff. Gegenüber anderen Sprays hat Mykosert den Vorteil, dass es rückstandsfrei verdunstet und so keine Flecken auf dem Fußboden, der Kleidung, der Bettwäsche oder den Schuhen hinterlässt.